Recht haben oder glücklich sein. Warum geht nicht beides?

Recht haben oder glücklich sein. Beides zusammen geht nicht

Recht haben oder glücklich seinWer sagt das?

„Du kannst Recht haben oder glücklich sein. Beides zusammen geht nicht“.

Dieser Satz, oder sagen wir mal, diese Behauptung, taucht in der obigen oder in ähnlicher Formulierung bei verschiedenen spirituellen Lehrern immer wieder auf.

Bei Byron Katie hab ich ihn schon gelesen, bei Eckart Tolle oder bei Chuck Spezzano. Auch Marshall Rosenberg wird damit oft zitiert, wobei bei ihm die häufigst zitierte Formulierung lautet: „Willst Du Recht haben oder glücklich sein? Beides geht nicht“. Im Neuen Testament klingt etwas ähnliches an, wenn es heißt: „Richtet nicht, dsamit nicht auch ihr gerichtet werdet.“ (Mt. 7,1)
Nicht zuletzt findet sich der Satz in „Ein Kurs in Wundern“.
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Dein ultimatives Horoskop für 2017

Hier ist Dein ultimatives Horoskop für das Neue Jahr

Horoskop 2017Derzeit haben Horoskop-Autoren, Astrologen und Hellseher Hochkonjunktur.

(Aber-) Glaubenssätze werden vermehrt bemüht (wusstest Du, dass, wer in der Silvesternacht nicht küsst oder geküsst wird, in den nächsten 12 Monaten ungeküsst bleibt?), Handlungen, Symbole und Spielchen (Bleigießen) sagen das Schicksal in den nächsten 12 Monaten voraus.
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1 Jahr linke Wange, 1 Jahr Umdenken im Kopf

Umdenken im Kopf: 1 Jahr linke Wange – Think different – act nonviolent! 

umdenken-happy-birthdayUmdenken im Kopf, think different, act nonviolent.
Kaum zu glauben: 1 ganzes Jahr ist es nun schon wieder her, dass ich mit Linke Wange und somit mit dem Versuch, zu einem Umdenken in der Welt (m)einen Beitrag zu leisten, mein Bloggerleben begann.

Und genauso unglaublich, was ich in diesem Jahr alles dazu gelernt habe an Dingen, von denen ich zuvor gar nicht wusste, dass sie überhaupt existieren (Word Press? nie gehört; SEO, ist das eine neue politische Partei?; Videos, ach, die muss man produzieren, die sind gar nicht automatisch auf Youtube?).
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Giftpfeile der Kommunikation: „Sollte“

SollteSollte ist gefährlich

„Sollte“ (ich sollte, du solltest, es sollte, Steigerung der Giftigkeit: man sollte…) ist einer der gefährlichsten Giftpfeile in unserer Kommunikation.

Sowohl in der inneren Kommunikation mit sich selbst, als auch mit anderen. 

Marshall Rosenberg, der Gründer der Gewaltfreien Kommunikation, hat sinngemäß einmal gesagt: „Sollte“ ist das gefährlichste Wort, das die Menschheit erfunden hat“.  weiterlesen…

Giftpfeile der Kommunikation: „Eigentlich“

Eigentlich, Beitragsbild; Schraube und Hammer, Nagel und SchraubschlüsselIst das eigentlich ein Giftpfeil?

Eigentlich ist „eigentlich“ kein Kommunikations-Giftpfeil. Eigentlich. Und doch hat der Gebrauch dieses Wortes etwas, was die Kommunikation empfindlich stört. weiterlesen…

Das Wunder der Gewaltfreien Kommunikation: Eine Urlaubgeschichte

Wunder der Gewaltfeien Kommunikation BeitragsbildWunder der Gewaltfreien Kommunikation. Zu schön um wahr zu sein?

Kennst Du die Gewaltfreie Kommunikation? (wenn nicht, eine recht gute Übersicht findest Du hier).

Wenn ja, bist Du auch schon öfter an der Tatsache verzweifelt, dass sie sich in der Theorie super anhört, um dann voller Tatendrang im alltäglichen Umgang mit Menschen frustriert festzustellen, dass  das Ganze doch nicht so einfach ist?

Oder beschleicht Dich gar manchmal der Gedanke: „Das funktioniert ja doch nicht“?
Ich glaube, da bist Du nicht allein. weiterlesen…

Giftpfeile der Kommunikation: „Lass das!“

Lass das„Lass das!“ ist wenig erfolgreich

Lass das, bitte, hör auf, mit dem Stuhl zu schaukeln und wirf Deine Tasse nicht runter!“

Solche oder ähnliche „Bitten“ an ein Kind sind alltäglich. Und es bedarf sicher keiner über die Maßen ausgeprägten Fantasie, sich auszumalen, was passieren wird. Die Wahrscheinlichkeit dürfte in einem hohen Prozentbereich liegen, s Kind weiter schaukelt und sogar die Tasse zu Boden geht. weiterlesen…

Giftpfeile der Kommunikation: Small Talk

Small Talk bei Minions

Small Talk als Giftpfeil der Kommunikation

 

„Small Talk in Perfektion“
(ein nicht ganz fiktives pfälzisches Theaterstück in 1 Akt; zum besseren Verständnis teilweise eingedeutscht):

Schorsch: „Und, wie?“
Karl: „Jo alla* und selbscht?“
Schorsch: „Na ja“
Karl: „Alla* hopp!“
Schorsch: „Alla*, bis dann!
Karl: „Jo, unn tschüs!“

Beide ab. weiterlesen…

Mit Perspektivenwechsel zur Konfliktmeisterschaft: 11 unschlagbare Tipps

Wie werde ich zum Konfliktmeister? Mit Perspektivenwechsel

Bild zum Beitrag PerspektivenwechselAuf die Frage in der Einladung von Christina Wenz zur Blogparade Wie werde ich zum Konfliktmeister? fiel mir spontan folgende Antwort ein: durch Perspektivenwechsel.

Damit wäre schon alles gesagt. Das war´s. Mein Beitrag zur Blogparade 🙂 .  weiterlesen…

Giftpfeile der Kommunikation: „Warum?“

Warum tust du das?

Warum?Montag, 29. Januar 1979, San Diego, USA:
Um 8.30 sitzt die 16 jährige Schülerin Brenda Ann Spencer an ihrem offenen Schlafzimmer-Fenster.
In der Hand hält sie eine Ruger 10/22, ein halbautomatisches Gewehr, das sie 5 Wochen zuvor von ihrem Vater zu Weihnachten geschenkt bekommen hat.

Sie schießt wahllos in die Menge der Schüler und des Personals der gegenüberliegenden Schule. Ganze 6 Stunden lang.
Dabei werden der Schulleiter und der Hausmeister getötet, acht Schüler und ein Polizist werden verwundet.
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